Alumni-Treffen Jahrgang 1984 und 1999

Gleich zwei ehemalige Abschlussjahrgänge der Feldbergschule trafen sich am Samstag in Oberursel um ihren Abitur-Abschluss zu feiern. Der Jahrgang 1999 hatte bei bestem Biergartenwetter ins Oberurseler Brauhaus eingeladen. Über 40 Personen reisten für dieses Treffen an, teils aus London, München, Berlin, Köln und anderen Gegenden Deutschlands. Ziel ist es, bei einem der nächsten Treffen auch die Jahrgangsmitglieder aus USA und Neuseeland in Oberursel zu begrüßen.

Bereits zwei Treffen haben seit dem Abschluss vor 20 Jahren stattgefunden: Nach fünf Jahren und nach 10 Jahren. Die Freude, sich wieder zu sehen, war jeweils groß. Und auch am gestrigen Abend wurde jede neue Person, die zur Runde dazu kam, freudig und mit einem flotten Spruch begrüßt. Die alte Vertrautheit war im Nu wieder hergestellt.

Im alten Jahrgangsbuch zu blättern weckte Erinnerungen. Dort waren Fotografien aller SchülerInnen samt Steckbrief gesammelt worden. Außerdem fanden sich im Buch Abstimmungsergebnisse, zum Beispiel darüber, wer das schönste Lächeln des Jahrgangs hatte oder welche Paarbeziehung bemerkenswert war.

Gefragt zu ihrer Schulzeit, wiederholten sich oft die Aussagen “tolle Schulzeit” und “gute Schule”. Ganz konkret berichteten mehrere Ehemalige darüber, dass die Feldbergschule optimal auf ein BWL-Studium vorbereite- der Vorsprung in Wirtschaft ersetze oft zwei Semester. Weitere Einschätzungen: “War super, viele bleibende Freundschaften, würde jederzeit wieder diese Entscheidung treffen!” und “tolle Erinnerungen”.  Das freute auch Schulleiter Peter Selesnew, der kurz zum Treffen dazu kam und die SchülerInnen noch gut kannte, da es “sein” zweiter Jahrgang als Lehrer an der Feldbergschule war.

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Regelmäßig jedes Jahr trifft sich der Feldbergschulen-Abitur-Abschlussjahrgang 1984: Obwohl bei ihnen der letzte gemeinsame Schultag schon 35 Jahre zurück liegt. Sie trafen sich am Samstag im Restaurant “Zum Hirschen”.

Alle fünf Jahre versuchen sie auch ein Treffen in größerer Runde zu organisieren. Dabei gilt: “Wir wollen keinen verlieren”, betont Kai Nickel und erklärt, dass man sich bemühe, die eigens für die Treffen gestaltete Postkarte an wirklich alle Ehemalige zu verschicken und sie motiviere, nach Oberursel zu kommen. Das bedeutet manchmal auch richtigen Rechercheaufwand, beispielsweise führe eine Ehemalige jetzt eine Gästepension in Spanien, doch über viele Umwege konnte auch diese ehemalige Feldbergschülerin gefunden und eingeladen werden.

Auch die Einschätzung des Abi-Jahrgangs 1984 fiel positiv aus, ein Teilnehmer sagte sogar, “Die Feldbergschule war meine Rettung. Und: Mein Schlüssel zum Erfolg!”. Ein Ehemaliger kam zum Tag der offenen Tür der Feldbergschule im Januar 2019 vorbei und stellte fest, dass sofort die alte Vertrautheit mit dem unveränderten Gemäuer wieder da war: “Selbst nach 30 Jahren riecht die Schule wie immer.”

Besonders gefreut haben sich die Ehemaligen, als an dem gestrigen Abend neben Peter Selesnew auch mehrere ihrer ehemaligen Lehrkräfte vorbeikamen, unter anderem der Deutschlehrer, der Chemielehrer sowie die Sportlehrkräfte.

Die Feldbergschule verbindet. Genießen Sie Ihre Schulzeit an der Feldbergschule!