Impressionen vom Infoabend

Zahlreiche BesucherInnen kamen zum Infoabend in die Feldbergschule am 12. Dezember und informierten sich über die unterschiedlichen Schulformen. Das Leitungsteam und die Wirtschafts-Fachlehrkräfte beantworteten Fragen und berieten ganz individuell, welche Schulformen in Frage kommen könnten. Nachfolgend einige Impressionen.

Holger Menzel gab Einblicke in den Ausbildungsgang der Fachoberschule. Er erläuterte, dass es einen 2-jährigen Ausbildungsgang (Form A) sowie, mit Nachweis einer abgeschlossenen Ausbildung, einen 1-jährigen Ausbildungsgang (Form B) gibt. Die Fachoberschule bietet die Themenschwerpunkten Wirtschaft und Verwaltung, aber auch Wirtschaftsinformatik an.

Ute Strasser, Leiterin der Fachoberschule, stand ebenfalls für beratende Gespräche zur Verfügung.

Frank Müller, Leiter der Ausbildungsgänge in der Berufsschule, hatte alle Informationen rund um die berufsbegleitende Ausbildung und die Ausbildungsgänge der AssistentInnen parat.

In diesem Bereich gibt es einen interessanten Ausbildungsgang, der es ermöglicht, in zwei Jahren vollschulisch eine Berufsausbildung zu absolvieren mit der Option, bei hoher Motivation und entsprechender Eignung, parallel innerhalb von einem Jahr auch den Fachoberschulabschluss zu erlangen  (Fremdsprachen-AssistentInnen bzw. AssistentInnen für Bürowirtschaft). Neben dem Unterricht können hier, auf freiwilliger Basis, auch weitere Zusatzqualifikationen erreicht werden, beispielsweise Sprachenzertifikate oder den Europäischen Computer-Führerschein.

Die Infotafeln zum Beruflichen Gymnasium trafen auf viel Interesse. Einige BesucherInnen fotografierten die Informationen ab, um sich später in Ruhe mit den Kindern zu beratschlagen.

Für alle direkten Fragen konnten die BesucherInnen den Leiter des Beruflichen Gymnasiums, Olaf Ruff, ansprechen.

Er beriet die SchülerInnen mit ihren Eltern und gab schon einmal erste Hinweise, wie der Wirtschaftsschwerpunkt in dieser Schulform aussehen wird. Unter anderem ist es beispielsweise möglich, das Fach Wirtschaft auch bilingual in englischer Sprache zu wählen.

Für SchülerInnen, welche die Zweijährige Berufsfachschule nach dem Hauptschulabschluss in Erwägung ziehen, bot die Leitung des Dependance der Feldbergschule, Sylvia Gutting, wichtige Hinweise. In der Zweijährigen Berufsschule mit dem Schwerpunkt Wirtschaft, hausintern abgekürzt als “BW”-Schulform, absolvieren die SchülerInnen Ende der 10. Klasse ein Praktikum und gründen in der Klasse 11 eine Schülerfirma und erleben dadurch Wirtschaft hautnah und ganz praktisch umgesetzt.

Peter Selesnew, Schulleiter der Feldbergschule, stand ebenfalls für Beratungen zur Verfügung und erläuterte, warum das Thema Wirtschaft heute so wichtig ist. Für AbsolventInnen der Feldbergschule sind Begriffe wie Steuererklärung, Budgetplanung und Dividenden keine Fremdworte mehr, sondern sie bewegen sich ganz sicher auf diesen Gebieten: Praktisches Wissen für den Beruf und für das gesamte Leben. 

In der Eingangshalle leuchtete der geschmückte Tannenbaum und auch der Tisch mit den Broschüren war saisongemäß dekoriert.

Sie konnten nicht zum Infoabend kommen, suchen aber noch Informationen?

Kein Problem: Surfen Sie auf unserer Webseite und verschaffen Sie sich einen Überblick über alle angebotenen Bildungsgänge.

Die Broschüre enthält ebenfalls viele Informationen sowie Zugangsvoraussetzungen.

Es besteht auch die Möglichkeit, “Schnupperstunden” in den einzelnen Schulformen durchzuführen und beispielsweise das Fach Wirtschaft einmal in der Unterrichtssituation kennen zu lernen. Melden Sie sich dafür im Sekretariat an.

Über die vielen Gäste an diesem Abend haben wir uns sehr gefreut.

Und wer weiß – vielleicht können wir einige der interessierten jungen BesucherInnen im nächsten Schuljahr als FeldbergschülerIn in unserem Hause begrüßen:  Wir würden uns freuen!

Vielen Dank für Ihren Besuch!