Bilder vom Tag der offenen Tür

Am Tag der offenen Tür war wieder viel los an der Feldbergschule: Zahlreiche InteressentInnen hörten die Vorträge, unternahmen Touren durch die Schule und sprachen mit SchülerInnen und Lehrkräften, um Informationen aus erster Hand zu erhalten. Auch viele ehemalige FeldbergschülerInnen kamen zum Tag der offenen Tür, um sich mit ihren Lehrkräften zu treffen und alte Zeiten aufleben zu lassen. Nachfolgend einige Eindrücke.

Am Eingang befand sich die Informationtheke mit den Broschüren und Übersichten über alle Schulformen. Die Lehrkräfte Francen und Matzack berieten die BesucherInnen, wiesen auf Vorträge und Infostände hin.

Am Eingang sammelten sich auch die Gruppen für die Führungen durch das Haus.

Wer auf eigene Faust das Haus erkundete, konnte jederzeit auf die Hilfe der vielen “FBS-Scouts” zählen, die an zentralen Orten postiert waren und bei der Orientierung halfen.

Wegweiser leiteten mit Pfeilen durch das Haus oder wiesen auf spezielle Veranstaltungen hin.

Sehr gut besucht waren vor allem die vielen Vorträge zum Beruflichen Gymnasium.

Eine wichtige Information, die vermittelt wurde, ist, dass man mit dem Abitur einer Beruflichen Schule alles studieren kann – von der Medizin, über das Lehramt bis hin zu den naturwissenschaftlichen Studiengängen. Es ist ein Abitur nach den Richtlinien des Landeszentralabiturs mit dem “Plus”. An der Feldbergschule heißt dieses Plus “Wirtschaft”.

In allen Schulformen spielt das Thema Wirtschaft eine Rolle. In der Fachoberschule hingen zahlreiche Infoplakate zu typischen Themen dieses Schwerpunktes an der Wand:

 

Die in dieser Schulform unterrichtenden Lehrkräfte Udo Fröhlich, Anja von Cleef und Christiane Goslar standen für alle Fragen zur Verfügung.

Es gab auch die Möglichkeit, individuelle Beratungen durchzuführen. Wer sein Halbjahreszeugnis dabei hatte, konnte gleich erfahren, welche Optionen ihm/ihr offen stehen.

In allen Schulformen waren SchülerInnen vor Ort und gaben Auskunft darüber, wie sie ihren Unterricht wahrnehmen: Wertvolle Erste-Hand-Informationen, ungefiltert. Hier beantworten Johanna und Celina aus der 12 BG die Fragen eines interessierten Elternteils zum Beruflichen Gymnasium.

Luca und Robin informierten über die Schulform “AssistentInnen für Büromanagement”. Für besonders engagierte SchülerInnen besteht hier die Möglichkeit, parallel zur zweijährigen schulischen kaufmännischen Ausbildung zusätzlich binnen nur eines Jahres den Fachoberschulabschluss freiwillig zu absolvieren.

Diese Schulform traf auf viel Interesse der BesucherInnen, teilweise war es schwierig einen Platz für die Beratung zu bekommen.

 

Über die Schulform “Zweijährige Berufsfachschule” informierten unter anderem Alessio und Ben. Auch sie hatten informative Plakate erstellt, die Auskunft geben, wie sich das Fach Wirtschaft in ihrer Schulform gestaltet.

In der Zweijährigen Berufsfachschule werden in der Klasse 11 auch Schülerfirmen gegründet, die jeweils für ein Jahr ein Unternehmen gründen, für das Aktienanteile verkauft werden. Die sog. Juniorfirmen verkaufen ihr Produkt oder ihre Dienstleistung und setzen sich mit dem gesamten Unternehmensprozess auseinander.

In diesem Jahr gründeten sich die Firmen Timber Shining Light und Ocanu, die ihre Produkte während des Tages der offenen Tür verkauften.

Wer noch ein Jahrespraktikum sucht oder schon einmal Ausschau nach möglichen Arbeitgebern halten will, konnte dies bei den Ausstellern tun, nachfolgend nur eine kleine Auswahl.

Auf dem Weg zu weiteren Veranstaltungen konnten die BesucherInnen von den leckeren Köstlichkeiten probieren, die im Lichthof sowie in der Aula angeboten wurden: Getoastete Sandwiches, Kuchen, Waffeln und, und, und.

Auch das Café Vielfalt bot seine Köstlichkeiten an.

Der Spaß kam nicht zu kurz, denn für viel Freude sorgte die sogenannte “Fotobox” der Klassen mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik. Kostenfrei konnten sich alle BesucherInnen im Flur ein Sofortbild ausdrucken lassen und mitnehmen als Erinnerung an den Tag der offenen Tür. Die Fotobox wird von den Klassen auch vermietet.

 

Weitere Auskünfte zu dem Bildungsgang “Fachoberschule für Wirtschaft und Informatik” konnte man bei den SchülerInnen erhalten, die mit ihren programmierten Lego-Autos demonstrierten, wie ihr Wissen praktisch und spielerisch umgesetzt werden kann.

Wer die Schülerfirma dieses Ausbildungsgangs besuchen wollte, musste in das Nebengebäude: Dort betreibt die Klasse 11 FO i (i steht für Informatik) die Firma TuN e.V. – hier werden Computer, Tablets und Handys für alle interessierten Bürger zu geringen Kosten repariert – jeweils mittwochs und freitags von 9.00 bis 15.00 Uhr. Kommen Sie einfach ohne Terminvereinbarung mit Ihrem PC oder Handy vorbei und lassen sie sich von den SchülerInnen helfen.

Eine Besonderheit an der Schule ist auch, dass man “Theater” als Schulfach belegen kann in Form des “Darstellenden Spiels”. Die Gruppe aus den Klassen 12 und 13 BG gab Kostproben ihres Könnens.

Das Torwandschießen mit anschließender Siegerehrung fand in der Sporthalle der Schule statt.

SiegerIn im Torwandschießen wurden, nach Stechen, Cengiz und Iman, sie erhielten einen Fußball als Prämie.

Die Siegerinnen im Freiwurfwerfen, Kimberly und Celine, erhielten jeweils einen Basketball.

Im naturwissenschaftlichen Trakt präsentierten SchülerInnen typische Versuchsanordnungen ihrer Disziplinen, hier Biologie und Physik.

In der Aula berichteten SchülerInnen über ihre Auslandsreisen in die USA.

Geballte Sprachenkompetenz präsentierte sich vor den Infowänden: Ehemalige SchülerInnen sowie Englisch- und Spanischlehrkräfte informierten die BesucherInnen über die zahlreichen Zertifikate, die an der Feldbergschule, freiwillig, erworben werden können und auf die in Form von Arbeitsgemeinschaften hingearbeitet wird, unter anderem sind das:

DELF-Zertifikat in französischer Sprache, Cambridge-Zertifikat, KmK-Zertifikat in englischer oder spanischer Sprache.

Mit diesen Zusatzqualifikationen sind die SchülerInnen bestens gerüstet für die zumeist in englischer Sprache gehaltenen wirtschaftsorientierten Studiengänge oder auch für internationale Arbeitgeber.

Ehemalige SchülerInnen nutzen den Tag der offenen Tür gerne, um ihre Lehrkräfte wieder zu sehen. Und diese freuen sich darüber, zu erfahren, wohin der Lebensweg ihre ehemaligen Schützlinge trägt. Die zwei Absolventen links im Bild haben 2013 ihr Abitur an der Feldbergschule gemacht und treffen sich seitdem regelmäßig an der FBS im Februar zum “TdoT”.  Die Jahre an der Feldbergschule verbinden.

Sie stehen dann auch gerne für Auskünfte zur Verfügung. Vor allem beeindruckt die BesucherInnen, dass unisono bestätigt wird, dass die Feldbergschule die optimale Voraussetzung für die ersten Semester “Wirtschaftslehre” an den Universitäten bietet. Sehr viele Ehemalige bestätigten, dass sie mit dem Schulwissen die ersten zwei Uni-Halbjahre praktisch schon im Unterricht absolviert hatten.

Die in der Aula ausgelegten Wirtschaftsbücher gaben schon einmal einen ersten Eindruck von dem neuen Fach Wirtschaft.

Die Infowände zu den Voraussetzungen für das Berufliche Gymnasium wurden intensiv studiert und auch abfotografiert.

Wir haben uns über Ihren Besuch gefreut.

Falls Sie noch Fragen haben, können Sie sich gerne jederzeit an das Sekretariat der Feldbergschule wenden.

Wer nicht vorbeikommen konnte, aber noch Informationen sucht, kann auf der Homepage der Schule viele wertvolle Informationen finden.

Hier der Link zum Kontaktformular.

Hier der Link zum Sekretariat sowie zur Infobroschüre.

Auch “Schnuppertage” an der Feldbergschule sind möglich, gerade um in einer realen Unterrichtssituation das noch unbekannte Fach Wirtschaft kennen zu lernen.

Und vielleicht können wir Sie ja bald an der Feldbergschule als SchülerIn begrüßen! Wir freuen uns auf Sie!